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Auto-News 2020

Was ändert sich für Autofahrer im Jahr 2020?

Die wichtigsten Änderungen für das Jahr 2020 für Autofahrer finden Sie hier.

Höhere Bußgelder fallen ab 2020 für folgende Vergehen an:

Das Parken in zweiter Reihe, auf Geh- und Radwegen sowie das Halten auf Schutzstreifen wird in Zukunft mit bis zu 100 Euro Bußgeld statt bisher mit höchstes 55 Euro Strafe belegt. Das Halten auf dem Schutzstreifen für maximal drei Minuten ist ebenfalls nicht mehr erlaubt.

Außerdem müssen Autofahrer, die keine Rettungsgasse bilden, nach Inkrafttreten einer verschärften Straßenverkehrsordnung mit einer Geldbuße von bis zu 320 Euro rechnen. Hinzu käme außerdem ein einmonatiges Fahrverbot sowie zwei Punkte in Flensburg.

Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen dürfen künftig innerorts nur noch mit Schrittgeschwindigkeit (7 bis 11 km/h) rechts abbiegen. Verstöße können mit einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden.

Fahrgemeinschaften auf Busspuren

Busspuren können zukünftigen auch für Fahrgemeinschaften freigegeben werden. Der PKW muss mindestens mit drei Personen besetzt. Über die Umsetzung dieser Maßnahme entscheiden die Städte und Gemeinden selbst.

Mehr Prämie beim Kauf eines E-Autos

Der Kauf eines E-Autos wird bis zu einem Nettolistenpreis von 40.000 Euro statt bisher mit 4000 nun mit 6000 Euro bezuschusst. Bis zu einem Kaufpreis von 65.000 Euro wird der sogenannte Umweltbonus auf 5000 Euro erhöht. Auch bei Plug-in-Hybriden wird der Zuschuss ähnlich angehoben.

Mehr Sicherheit und ein grüner Pfeil für Radfahrer

Autos sollen durch ein neues Verkehrsschild darauf hingewiesen werden, wenn das Überholen von Zweirädern verboten ist. Ansonsten muss beim Überholen innerorts ein Mindestabstand von 1,5 Metern, außerorts sogar von 2 Metern eingehalten werden.

Radfahrern ist ab 2020 erlaubt auch nebeneinander zu fahren, sofern andere Verkehrsteilnehmer dadurch nicht behindert werden. Zusätzlich wird es für Radfahrer einen eigenen grünen Pfeil für das Rechtsabbiegen geben.

Außerdem ist das Parken vor Kreuzungen und Einmündungen, sofern eine Radweg vorhanden ist, innerhalb von fünf Metern zur Eckausrundung bzw. acht Metern bis zur Straßenecke verboten.

Lange LKW müssen ab Mitte 2020 mit einer mitblinkenden Seitenleiste beim Abbiegen ausgerüstet werden.

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autofixx-mechanik ist unter den Top Ten der besten Werkstätten

autobutler.de hat die besten Werkstätten 2019 gekürt. Dabei ist autofixx.mechanik unter den 33 besten Kfz-Werkstätten Deutschlands.

Fahrzeughalter haben auf autobutler.de abgestimmt und uns zu einer der besten Werkstätten Deutschlands gewählt

Wir erhalten tolle Bewertungen von Fahrzeughaltern. Wir wurden offiziell als Top-Werkstatt ausgezeichnet. 

Jetzt ist es offiziell: wir sind unter den Top Ten der besten Werkstätten Deutschlands

Wir freuen wir uns sehr, dass unsere Kunden ihre Zufriedenheit teilen und unser Engagement immer Top-Qualität zu liefern mit dieser tollen Bewertung gewürdigt haben.

Suchen Sie einen der besten Mechaniker Deutschlands – wir sind offiziell zu einer der besten Werkstätten Deutschlands gewählt worden und belegen im aktuellen Ranking Platz drei.

Hier das Ranking der besten Werkstätten Deutschlands einsehen

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Frische Luft im Auto

Ruß, Staub, Pollen und Abgase – auf den Straßen herrscht buchstäblich dicke Luft – gerade in den Sommermonaten. Damit die nicht ins Auto dringt und die Insassen stets klaren Kopf bewahren, wird der Luftstrom auf dem Weg ins Fahrzeug aufwändig gefiltert. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Innenraumluftfilter. Bis zu 100.000 Liter belastete Luft pro Stunde muss ein Pkw-Filter reinigen. Was muss ein Innenraumfilter heute leisten können.

Den Autofahrern geht die Puste aus: Abgase, Ruß und Staub belasten die Luft. Beim Anfahren an der Ampel, im Stau oder im Stopp-and-Go-Verkehr entsteht ein hoch konzentriertes Gemisch aus Abgasen und Verunreinigungen, das den Fahrzeuginsassen schwer zu schaffen machen kann. Weil die Frischluftzufuhr oder die Klimaanlage eines Autos diese Verunreinigungen wie ein Staubsauger einsaugt, wäre die Schadstoffkonzentration im Wageninneren ohne Innenraumfilter sogar deutlich höher als in der unmittelbaren Umgebung des Fahrzeugs. Ein vermindertes Reaktions- und Konzentrationsvermögen des Fahrers und höhere Unfallgefahr können die Folge sein.

Innenraumfilter leisten enormes und sperren Staub, Pollen, Allergene, Pilzwuchs, Dieselruß und schädliche Gase wie Ozon und Schwefeldioxid aus. Dank Innenraumluftfiltern strömt gereinigte Luft ins Fahrzeuginnere. Sie sind bei nahezu allen Neufahrzeugen in Europa serienmäßig an Bord. Etwa ein Drittel der Fahrzeuge in Europa und rund die Hälfte der Neuwagen in Deutschland sind zudem mit Kombifiltern ausgestattet, die zusätzlich zu Partikeln Gerüche und Schadgase wie Ozon zurückhalten.

Innenraumfilter dienen nicht nur dem Wohlbefinden und der Sicherheit der Insassen, sie schützen auch das Fahrzeug selbst: Komponenten wie Lüftermotoren oder Wärmetauscher sind leistungsfähiger, arbeiten effizienter und effektiver. Außerdem werden sie vor kostspieligen Schäden bewahrt, die durch Schmutz, Partikelablagerungen usw. entstehen können.

Barriere gegen Allergene und Bakterien

Doch damit ist der Schutz noch nicht komplett. Denn: Pollen sind Träger von Allergieauslösern. Daher hat der Filterspezialist MANN-FILTER mit dem FreciousPlus Innenraumfilter den nächsten Entwicklungsschritt vollzogen und eine neue Filterlage mit biofunktionaler Beschichtung erfunden. Ihre antiallergene Funktion erhält die neue Filterschicht durch eine innovative und natürlich gewonnene Polyphenolbeschichtung.

Polyphenol kommt in der Natur in verschiedenen Pflanzen wie z.B. grünem Tee, Granatapfel oder Zitrusfrüchten vor, bindet Allergene, die aus Pollen freigesetzt werden können, wie ein Käfig und blockiert mit seiner antimikrobiellen Zusatz-Ausrüstung auch das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen. Das Hochleistungs-Filtermedium stoppt auch das Eindringen von Feinstaub zu nahezu 100 Prozent. Durch den Einsatz von hochwertigem Aktivkohle-Granulat werden Gerüche und Schadgase wie Ozon, Schwefeldioxid oder Stickoxide eliminiert. Die Polyphenolbeschichtung ist bereits äußerlich aufgrund ihrer gelb-grünen Farbe zu erkennen.

Fazit: Die vorgegebenen oder empfohlenen Wechselintervalle des Innenraumfilters sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Üblicherweise wird der Austausch nach einer Laufleistung von 15.000 Kilometern oder einer Dauer von einem Jahr empfohlen.

Anzeichen für den Verschleiß des Filters: unangenehme Gerüche in der Fahrgastzelle oder das Vorhandensein allergischer Symptome, obwohl der Filter diese verhindern sollte. Aufgrund der hohen mikrobiologischen Belastung sollte der Filter jedoch mindestens einmal pro Jahr getauscht werden. Es empfiehlt sich den Innenraumfilter im Frühling wechseln zu lassen, da besonders in den kalten Jahreszeiten der Filter einer starken Belastung der Luft und sogar Bakterien und Schimmel ausgesetzt ist.

MANN-Filter Frecious Plus